Hausarbeit: Essstörungen und Medien

Diese Hausarbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der Inszenierung der Weiblichkeit in den Medien und dem Auftreten von Essstörungen.

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Im Wintersemester 08/09 habe ich meine Hausarbeit in der Übung “Körperinszenierungen” über das Thema Essstörungen geschrieben: über den Zusammenhang zwischen der Inszenierung der Weiblichkeit in den Medien und Essstörungen.
Die Arbeit wurde mit der Note 1,3 bewertet und da ich mehrfach gefragt wurde, ob ich sie veröffentlichen würde, findet ihr sie hier nun. Die Formatierung habe ich ans Web angepasst und die Fotos aus urheberrechtlichen Gründen herausgenommen und nur die jeweiligen Verweise und Quellen angegeben.

Inhaltsverzeichnis

  1. Wenn Essen zum Problem wird
  2. Was ist eine Essstörung?
    1. Anorexia Nervosa
    2. Bulimia Nervosa
    3. Daten zu Häufigkeit und Verteilung (Epidemiologie)
    4. Pro Ana und Pro Mia
  3. Das herrschende Schönheitsideal
  4. Die Inszenierung der Weiblichkeit in den Medien
    1. Die Entstehung von Essstörungen auf den Fidschi-Inseln
  5. Alternative Körperinszenierungen in der Werbung
    1. Isabelle Caro
    2. Die „Initiative für wahre Schönheit“ der Firma Dove
  6. Fazit
  7. Literaturverzeichnis
  8. Fußnoten

1. Wenn Essen zum Problem wird

Eine hohe und stetig wachsende Anzahl von Menschen in unserer Gesellschaft leidet unter einer Essstörung. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung geht davon aus, dass fast ein Drittel der Frauen und jeder zehnte Mann in Deutschland zumindest Frühformen einer Essstörung zeigen.1
Woher kommt diese starke Verbreitung? In welchem Zusammenhang stehen Essstörungen mit dem Ideal der Perfektion, das unsere Gesellschaft bestimmt? Welche Auswirkungen haben die omnipräsenten Bilder makelloser Körper in den Medien auf das Essverhalten des Einzelnen?

In dieser Arbeit werde ich mich mit der Frage beschäftigen, ob ein Zusammenhang zwischen dieser allgegenwärtigen Inszenierung der körperlichen Perfektion auf der einen und Essstörungen auf der anderen Seite besteht. Um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen, werde ich mich hierbei auf die Inszenierung der Weiblichkeit sowie das Medium Werbung beschränken.

2. Was ist eine Essstörung?

Zunächst sollte geklärt werden, was man unter dem Terminus der Essstörung versteht.
Als Essstörung bezeichnet man generell ein krankhaftes Verhalten im Umgang mit der Nahrungsaufnahme, gekennzeichnet durch die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“ in Verbindung mit einer zu hohen oder zu niedrigen Energiezufuhr und/oder falscher Ernährung. Am weitesten verbreitet sind hierbei die Anorexia Nervosa (Magersucht), die Bulimia Nervosa (Ess-Brech-Sucht), die unspezifische Ess-Sucht sowie das Binge-Eating (Fress-Attacken). Darüber hinaus existieren noch weitere Formen, die für diese Arbeit aber nicht von Relevanz sind.2

Hinter einer Essstörung wie der Anorexia Nervosa oder der Bulimie steht in der Regel die Sehnsucht, dünn(er) sein zu wollen und somit dem in unserer Gesellschaft vorherrschenden Idealbild des Körpers näherzukommen. In dieser Arbeit werde ich mich daher auf die Magersucht und die Bulimie beschränken und andere Formen der Essstörungen vernachlässigen, da diese zum Großteil andere Hintergründe (wie etwa den des Ausfüllens innerer Leere durch übermäßige Nahrungsaufnahme) haben.

2.1 Anorexia Nervosa

Die Anorexia Nervosa ist – wie die umgangssprachliche Bezeichnung „Magersucht“ bereits andeutet – von dem übermäßigen Wunsch nach Gewichtsverlust gekennzeichnet. Der medizinische Fachbegriff Anorexia Nervosa bedeutet übersetzt „psychisch bedingte Appetitlosigkeit“, wobei der Begriff der Appetitlosigkeit hier allerdings irreführend ist: die Betroffenen leiden nicht an einem Mangel an Appetit, sondern versuchen vielmehr, Hunger und Appetit aufgrund einer starken Angst vor der Gewichtszunahme zu unterdrücken.3
Die Symptome der Anorexia Nervosa sind eine stark reduzierte Energiezufuhr durch eingeschränkte Nahrungsaufnahme (Hungern) und/oder das Vermeiden bestimmter, vor allem kalorienreicher Speisen sowie selbst herbeigeführtes Erbrechen, der Gebrauch von Medikamenten wie Abführmitteln, Appetitzüglern und/oder Entwässerungsmitteln und/oder übertriebene sportliche Aktivitäten.

Die Kriterien des internationalen Diagnosemanuals ICD-10 umfassen außerdem den Body Mass Index (BMI), der bei der Diagnose von Anorexia Nervosa unter 17,5 liegt.4
Für eine 1,70m große Person entspricht dies einem Gewicht von unter 50,5 kg.
Die Betroffenen leiden an einer Körperschemastörung: trotz eines bestehenden Untergewichts nehmen sie sich selbst als „zu fett“ wahr. Ihr Selbstwertgefühl hängt stark vom Körpergewicht ab.

2.2 Bulimia Nervosa

Im Falle von Anorexie verweigern die Betroffenen die Nahrung größtenteils; Bulimiker erliegen hingegen Heißhungerattacken, während derer sie große Mengen an Nahrung verschlingen, um sie hinterher aus Angst vor einer Gewichtszunahme wieder zu erbrechen. Trotz des Erbrechens, des Gebrauchs von Abführ- und Entwässerungsmitteln oder übermäßigem Sporttreiben kann in der Regel nicht die ganze Menge des aufgenommenen Essens wieder ausgeschieden werden, sodass Bulimikerinnen meist nicht unter-, sondern normalgewichtig sind.5

2.3 Daten zu Häufigkeit und Verteilung (Epidemiologie)

Wie eine Studie des Robert Koch-Instituts von 2006 zeigt, ist in Deutschland beinahe jedes dritte Mädchen essgestört. Bei 28,9 Prozent der elf- bis 17-jährigen Mädchen wurden Magersucht, Ess-Brech-Sucht oder Fettsucht diagnostiziert; bei gleichaltrigen Jungen 15,2 Prozent.6
Nach Angaben der Ärztekammer Niedersachsen haben knapp zwei Drittel aller Mädchen bis zum 18. Lebensjahr mindestens einmal eine Diät zur Gewichtsreduktion durchgeführt. Allein in Deutschland leiden also mindestens 220.000 junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren an Magersucht (Anorexie) oder Ess-Brechsucht (Bulimie).7
Von Anorexie sind nach Angaben des Instituts über 100.000 Menschen betroffen, von Bulimie hingegen sogar sechsmal soviele.
Während Magersucht insbesondere bei Frauen zwischen 15 und 35 Jahren auftritt, liege die Zahl der magersüchtigen Männer bei fünf bis zehn Prozent – mit steigender Tendenz. Die Universität Ulm beziffert die die Häufigkeit in der weiblichen Bevölkerung zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr für Anorexie mit 0,5-1%, für Bulimie mit 3-4% und für Esssucht mit 6 %.

2.4 Pro Ana und Pro Mia

Im Internet haben sich desweiteren sogenannte Pro Ana- und Pro Mia-Bewegungen entwickelt: Communities, deren Mitglieder ihre Essstörung nicht als eine ernsthafte und zu behandelnde Krankheit, sondern als einen Lifestyle ansehen und sich gegenseitig darin unterstützen, immer dünner zu werden.

Die an Mädchennamen angelehnten Begrifflichkeiten Ana und Mia stellen hierbei Kosenamen der jeweiligen Krankheit dar, die als so etwas wie eine Freundin angesehen werden: Mia für Bulimie, Ana für Anorexia.

3. Das herrschende Schönheitsideal

Aber wie sieht es eigentlich aus, das Schönheitsideal, das in unserer Gesellschaft vorherrscht? In einem einzigen Wort beschrieben, wäre es „Perfektion“. In unserer leistungsorientierten Gesellschaft ist Erfolg eines der höchsten Ziele. Und das Streben nach der Perfektion im Job spiegelt sich natürlich auch im Umgang mit dem Körper wider: makellos hat dieser zu sein. Und Makellosigkeit bedeutet heutzutage in erster Linie, dünn zu sein. Der Körper eines präpubertären Mädchens gilt als Schönheitsideal.
Denn wie Günter Reich et alii erläutern, besteht hier ein starker Zusammenhang zwischen Schlankheit und Erfolg:

Schlankheit steht im gesellschaftlichen Bewusstsein für Schönheit, Attraktivität, Dynamik und Erfolg. [...] Demgegenüber werden üppige Formen mit einem Mangel an Intelligenz und beruflicher Inkompetenz gleichgesetzt.8

Dies schildert auch Marya Hornbacher in ihrer Autobiographie, in der sie über ihr Leben mit Bulimie und Magersucht spricht und die gesellschaftlichen Umstände untersucht, die zur Entstehung ihrer Essstörung beitrugen:

[...] wird Dicksein mit Schwäche, Faulheit und Armut gleichgesetzt. Schlankheit ist zum Ideal geworden, das „Selbstdisziplin, Kontrolle, sexuelle Freizügigkeit, Selbstbewußtsein, Konkurrenzbewußtsein und die Zugehörigkeit zu einer höheren sozioökonomischen Klasse symbolisiert.9

Im Barock sah das Schönheitsideal im Übrigen noch gänzlich anders aus: hier waren es dralle Frauen mit weiblichen Rundungen, die als schön galten.

4. Die Inszenierung der Weiblichkeit in den Medien

Zweifelsohne haben die Medien im Allgemeinen und die Werbung im Besonderen einen bedeutenden Einfluss auf dieses herrschende Schönheitsideal. Denn in unserer medialen Gesellschaft sieht man sich nahezu pausenlos mit Fotografien und Filmen konfrontiert, die den Körper so zeigen, wie er auszusehen hat: perfekt.

So begegnet man in der Werbung in der Regel ausschließlich schlanken, makellosen Frauen – wo man auch hinsieht, ob im TV, in Zeitschriftenanzeigen oder etwa auf Plakaten, es scheint keinerlei weibliche Körper zu geben, die von diesem gängigen Schönheitsideal abweichen (auf zwei Ausnahmen werde ich an späterer Stelle eingehen). Die dünnen Körper ziehen die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich, wirken interessanter als ein durchschnittlicher Körper, wie man ihm im Alltag sehen kann.10
So setzt die Werbung der Realität mit ihren kleineren und größeren Makeln also einen Filter vor, um auf diese Weise die Auflage oder Quote zu steigern. Und natürlich besitzen diese allgegenwärtigen Aufnahmen eine starke Vorbildfunktion.
Doch zu leicht geht unter, dass diese Aufnahmen fast ausnahmslos retuschiert wurden, dass die Models zumeist magersüchtig sind (eine Krankheit, die in 10-20% der Fälle tödlich endet11). Auf die nicht zu unterschätzenden Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung werde ich weiter unten eingehen.

Zu viele Menschen, gerade junge Frauen, sehen diese Bilder jedoch nicht als Produkte von Krankheit und Manipulation an, sondern als Realität und als zu erreichendes Ideal und fühlen sich minderwertig, wenn ihr Körper diesem Ideal nicht entspricht. So formuliert es Marya Hornbacher sehr treffend:

Wenn die vorpubertäre Figur (leicht zu beeindruckenden, pubertiereden) Mädchen als Ideal vor Augen gestellt wird, dann ist es nur zu verständlich, daß diese sich gegen die plötzliche, stumme Weigerung ihres Körpers, den kulturellen Normen zu entsprechen, sträuben. Wenn sie sich körperlich normal entwickeln, reißen sie sich den Arsch auf, um die eigene Natur zu besiegen. Es ist nicht leicht, sich in einem Körper wohlzufühlen, der das genaue Gegenteil des gesellschaftlichen Ideals ist.12

Neben diversen anderen Faktoren (wie beispielsweise dem familiären Umfeld und der psychischen Verfassung des Einzelnen) kommt dem Einfluss der Medien bei der Entstehung einer Essstörung eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Die omnipräsenten Bilder makelloser Frauenkörper im Fernsehen, im Film, auf Plakaten und in Illustrierten zeigen deutlich, wie eine perfekte Frau auszusehen hat. Und Perfektion – Erfolg – ist, wie oben erläutert, eines der grundlegenden Ideale unserer Gesellschaft.
Die Medien spiegeln diese Vorstellung wider: sind doch die Frauen in der Werbung – und hier ist es egal, ob sie Eis am Stiel bewerben, Autos, Enthaarungscreme oder was auch immer – schlank, schön, selbstbewusst, beliebt und erfolgreich. Wer will das denn nicht sein? Die Unterwerfung des Körpers erscheint als unerlässlicher erster Schritt auf dem Weg zu beruflichem Erfolg und persönlichem Glück.

4.1 Die Entstehung von Essstörungen auf den Fidschi-Inseln

Eine Studie von den Fidschi-Inseln beweist den Einfluss der Medien auf die Entstehung von Essstörungen: solange es dort keine Werbung gab, lebten die Frauen gesund. Doch mit Aufkommen der typischen dürrren Modelfotos durch den Import von Modemagazinen ab 1995 breiteten sich auch dort rasch Anorexia Nervosa und Bulimie aus. 13

Dies erläutert Silvia Uhle, Leitende Psychologin der Christoph-Dornier-Klinik für Psychotherapie in Münster: 1998 fanden sich auf den Fidschi-Inseln bereits 74% der weiblichen Teenanger zu dick. 15% erkrankten an Bulimie und erbrachen sich regelmäßig, Diäten gehörten, ebenso wie hierzulande, allmählich zur Tagesordnung.14

5. Alternative Körperinszenierungen in der Werbung

Doch die Werbung hält auch andere Darstellungen des weiblichen Körpers parat – Darstellungen, die nicht das makellose Idealbild zeigen. Zwei diametrale Beispiele hierfür sind zum einen die Magersüchtige Isabelle Caro, die ihren abschreckend ausgemergelten Körper für Benetton-Werbung zur Schau stellte um so auf die Krankheit Anorexia aufmerksam zu machen, sowie die „Initiative für wahre Schönheit“ der Firma Dove, deren Plakate betont normalgewichtige Frauen mit Rundungen zeigen.

5.1 Isabelle Caro

Für viele Kontroversen sorgte 2007 die französische Anorektikerin Isabelle Caro, die sich nackt von dem Benetton-Skandalfotograf Oliviero Toscani ablichten ließ. Die Werbeplakate, auf denen ihr ausgemergelter Körper eindeutig abstoßend wirkt und so gar nicht mehr dem Schönheitsideal entspricht, sollten laut Caro und Toscani eine deutliche Botschaft gegen die Krankheit Anorexie darstellen.
Die Aktion löste jedoch eine Debatte darüber aus, ob Toscani und Caro entgegen ihrer Beteuerungen, sich gegen Magersucht zu engagieren, die Anorexie nicht doch eher vermarkteten.15

In Pro Ana-Kreisen werden Aufnahmen von Isabelle Caro als sogenannte Thinspirations verbreitet, also als Bilder, die zum weiteren Abnehmen anspornen sollen.

5.2 Die „Initiative für wahre Schönheit“ der Firma Dove

inen deutlichen Akzent gegen den Schlankheitswahn in der Werbung setzt die Firma Dove mit ihrer „Initiative für wahre Schönheit“. Auf den Werbeplakaten zeigen sich normalgewichtige Frauen – durchaus mit der ein oder anderen Rundung. Aber was sie ausstrahlen, das ist Zufriedenheit mit sich selbst und der Welt. Eine Zufriedenheit, die Essgestörte niemals erreichen können, egal wie viel oder wie wenig sie wiegen.
Ergänzt wird die Initiative durch einen Webauftritt, der unter anderem einige kurze Videos bereitstellt.
In dem populären Videoclip „Evolution“16 zeigt Dove, welch immense Bedeutung dem In-Szene-Setzen der Models sowie der anschließenden Retusche der Fotografie zukommt: eine eher durchschnittlich aussehende Frau wird zunächst professionell gestylt und geschminkt, dann fotografiert. Die Aufnahme wird in einem Bildbearbeitungsprogramm geöffnet, und im Zeitraffer kann man mitverfolgen, durch wie viele kleine Tricks das Bild immer weiter retuschiert wird – sodass dem Betrachter am Ende ein makelloses Antlitz erhaben von einer Plakatwand entgegenblickt, das so in der Realität allerdings überhaupt nicht existiert, und auch nicht existieren kann.

6. Fazit

Dass ein Zusammenhang zwischen der Inszenierung der Weiblichkeit in den Medien und der Verbreitung von Essstörungen besteht, ist also offensichtlich. Ebenso die Ambivalenz in unserer Gesellschaft, die nach immer mehr Perfektion, Leistung und Erfolg strebt und gleichzeitig ein derart unrealistisches Schönheitsideal hervorgebracht hat, dass ihre Ikonen – Lara Croft, Barbie und wie sie alle heißen – aufgrund ihrer Physiognomie nicht einmal lebensfähig wären.

Wir sollten uns fragen, ob wir diesen eingeschlagenen Kurs beibehalten wollen, ob wir uns immer weiter mit unterernährten, computerretuschierten Idealkörpern umgeben wollen und dafür den Preis der ewigen Unzufriedenheit mit dem eigenen, realen Körper zahlen. Begrüßenswert wären beispielsweise ein international vorgeschriebenes Mindestgewicht für Models, ein realistischeres Aussehen der Schaufensterpuppen sowie Aufklärungsarbeit zum Thema Essstörungen, gerade bei Kindern und Jugendlichen, die aufgrund ihrer Beeinflussbarkeit zu den am stärksten gefährdeten Gruppen zählen.

7. Literaturverzeichnis

8. Fußnoten

  1. Vgl. Bertram Lingnau:
    Essstörungen – Professionelle Hilfe im Internet.
    In: Unabhängige Patienberatung Deutschland, 14.12.2007, URL: http://www.unabhaengige-patientenberatung.de/index.php?id=119&tx_ttnews[pS]=1234438917&tx_ttnews[pointer]=4&tx_ttnews[tt_news]=59&tx_ttnews[backPid]=118&cHash=11d922bcdd (10.03.2009).
  2. Vgl. Reich, Günter/Cornelia Götz-Kühne/Uta Killius:
    Essstörungen. Magersucht, Bulimie, Binge Eating.
    Stuttgart 2004, S. 17.
  3. Vgl. ebd., S. 18.
  4. Vgl. ebd., S. 21.
  5. Vgl. Hans-Ulrich Wittchen und B. Timothy Walsh:
    Eßstörungen.
    In: Handbuch Psychische Störungen. Eine Einführung. 2. Aufl. Weinheim 1998, S. 173.
  6. Vgl. o. V.:
    Gesundheitsstudie KiGGs. Fast jedes drittes Mädchen leidet unter Essstörungen.
    In: tagesschau.de. Die Nachrichten der ARD, 25.09.2006, URL: http://www.tagesschau.de/inland/meldung95684.html (14.03.2009).
  7. Vgl. o. V.:
    Zahlen zu Essstörungen.
    In: Hungrig Online, 10.10.2005, URL: http://www.hungrig-online.de/presse/presseinformationen/zahlen_essstoerungen.php (08.03.2009).
  8. Reich, Günter/Cornelia Götz-Kühne/Uta Killius,
    Essstörungen, S. 33.
  9. Marya Hornbacher,
    Alice im Hungerland. Leben mit Bulimie und Magersucht. Eine Autobiographie. [Wasted 1998].
    9. Aufl. Frankfurt/Main 2008, S.82.
  10. Vgl. ebd. S. 34.
  11. Vgl. Franz Engels,
    Essstörungen: Krankheitsverlauf und Prognose.
    In: Psychiatriegespräch, o.D., URL: http://www.psychiatriegespraech.de/psychische_krankheiten/essstoerungen/essstoerungen_prognose.php (12.03.2009).
  12. Hornbacher: Alice im Hungerland, S. 92.
  13. Vgl. Claudia Jennifer Schweikart,
    Bulimie auf den Fiji-Inseln.
    In: LoveU, o.D., URL: http://www.love-u-feel-free.de/html/Fiji_Maedchen.html (14.03.2009).
  14. Vgl. o.V.,
    Schönheit im Zeichen der Globalisierung – Anorexie und Bulimie als Exportware.
    In: Presseanzeiger.de, 08.10.2007, URL: http://www.presseanzeiger.de/meldungen/gesundheit-medizin/239972.php (14.03.2009).
  15. Vgl. Margot Reis:
    Isabelle Caro. Wie eine Magersüchtige ihre Krankheit vermarktet.
    In: Welt Online, 07.12.2007, URL: http://welt.de/vermischtes/article1436760/Wie_eine_Magersuechtige_ihre_Krankheit_vermarktet.html (14.03.2009).
  16. Vgl. o.V.:
    Evolution.
    In: Campaign For Real Beauty, o.D., URL: http://www.campaignforrealbeauty.com/home_films_evolution_v2.swf (08.03.2009).

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